Der im Libanon geborene und in Aachen aufgewachsene Rapper MoTrip, mit bürgerlichem Namen Mohamad El Moussaoui, entwickelte sich über gerade mal zwei Solo-Alben zur großen Hoffnung der deutschen Musikindustrie.

In Zeiten, in denen Rapper darauf bedacht sind, mit Worten und Taten Härte und Stärke zu beweisen, konzentriert sich MoTrip – ausgezeichnet mit Platin für seine Single „So wie du bist“ (feat. Lary), die bis auf Platz 3 der deutschen Single-Charts stieg – bis ins letzte Detail auf ausgearbeitete Punchlines, einzigartigen Flow, markanten Stimmeneinsatz und ungeheure künstlerische Präsenz mit enormem Tiefgang.

Dank seines musikalischen Facettenreichtums und seiner offenen Persönlichkeit ist er zu einem der beliebtesten Künstler überhaupt geworden. Beiträge auf den Alben deutscher Hip-Hop-Legenden wie Samy Deluxe und Max Herre beweisen das. Aber auch jenseits der Genregrenzen ist MoTrip aktiv: So findet man Songs von ihm zusammen mit dem Schlagersänger Chris Roberts, entstanden im Rahmen des preisgekrönten VOX-Formats „Cover my Song“.

Betrachtet man die Tiefe und Selbstreflexion innerhalb seiner Texte, wundert es nicht, dass MoTrip immer wieder mit Workshops und Eventreihen den Schulalltag von Jugendlichen aufmischt, um diesen zu zeigen, wie auch positive Inhalte zum Erfolg führen können.

Nach diesem Lied kannte sie jeder: „Lieblingsmensch“ war Namikas erste offizielle Single und direkt ein Nummer-1-Hit! Es folgten Auftritte und Auszeichnungen bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest, dem New Music Award und der 1Live Krone, bei denen sie mit ihrem sympathischen Auftreten das Publikum für sich eroberte. Im Rahmen ihrer ersten Tour füllte sie im Alleingang ganze Hallen und überzeugte das Publikum von ihren Live-Qualitäten.
Doch so ein Erfolg kommt nicht über Nacht. Namika machte vor dem großen Durchbruch 2015 schon lange Musik. Neben der Schule am heimischen Computer oder im Chor: Die Musik war im Leben der „Schreiberin“, was „Namika“ übersetzt bedeutet, immer allgegenwärtig. Gemeinsam mit dem Produzententeam, das bereits für Frida Gold und Tim Bendzko federführend Alben produzierte, entstand im vergangenen Jahr Namikas Debütwerk „Nador“. Der Titel ist eine Anspielung auf die gleichnamige marokkanische Küstenstadt, in der die Frankfurterin viele Jahre lang ihren Sommerurlaub verbrachte und aus der ihre Großeltern stammen. So wird schnell klar, wie sehr sich Namika in der Musik auf ihre eigenen Wurzeln bezieht und versucht, jeden Teil ihrer Persönlichkeit in den Kreativprozess miteinzubringen. Ihre Platte vereint Einflüsse aus Rap, R’n’B und orientalischen Klängen zu einem ganz eigenen warmen Sound. Mit ihrem bestens eingespielten Produzententeam im Rücken und begeisterten Kollegen aus allen Genres feiert sie das Leben mit all seinen Facetten und Abenteuern.

Foto: wdv Medien & Kommunikation / Oana Szekely

Seine Videos wurden millionenfach angeklickt und er zählt aktuell zu den populärsten YouTube-Interpreten: Kai Fichtner, besser bekannt als Kayef! Schon im Alter von zwölf Jahren kam er durch seinen älteren Bruder in Kontakt mit Hip-Hop und es dauerte nicht lange, bis er die ersten Texte zu den Beats von Deutschrap-Klassikern schrieb. Seine Eltern unterstützten ihn auf seinem musikalischen Weg und schenkten ihm zu Weihnachten eine Kamera und ein Mikrofon für seine Videos, die er 2009 erstmals bei YouTube hochlud.

Mit seinem Digital-Debüt „Hipteen“, das er im Sommer 2013 veröffentlichte, gelang es Kayef auf Anhieb, das Potenzial seiner Musik zu verdeutlichen und somit das Interesse großer Plattenfirmen zu wecken. Trotzdem ging Kayef seinen eigenen Weg und stieg ohne Major-Maschinery im Rücken im Sommer 2014 prompt in die offiziellen deutschen Single-Charts ein. Das zweite Album „Relikte letzter Nacht“ knüpfte an seinen Erfolg an und es folgte eine ausverkaufte Live-Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Mit einer genreübergreifenden Mischung aus Rap, Pop und R’n’B behandelt Kayef in seinen Texten Themen, die Teenager beschäftigen: Zweifel, Probleme, Freundschaft und Liebe. Seine stetig wachsende Fangemeinde dankt es ihm und erwartet sehnsüchtig das neue Album „Chaos“.

Foto: Frank Lothar Lange

Fotos und Videos

In der Galerie findest du Eindrücke von der diesjährigen Roadshow und dem Festival mit MoTrip, Namika und Kayef und weitere Einblicke der letzten Konzerte mit Mark Forster, Tim Bendzko, Cro, Culcha Candela und Jan Delay an den Gewinnerschulen.

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